Die Eisenzeit |
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800-0 vor Christus |
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Eisenschwert ca. 400 v. Chr |
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| Schon an der Wende zum ersten vorchristlichen Jahrtausend taucht in Gräbern der späten Bronzezeit gelegentlich Eisen auf. In der Härte der weichen Bronze weit überlegen, aber viel weniger biegsam und deshalb mit Vorrang zur Herstellung von Waffen und Schneidgerät eingesetzt ,ist es zum Namengebenden Kennzeichen der seit etwa 800 voll erblühenden eisenzeitlichen Kultur geworden. Diese hatte ihren Schwerpunkt im Süden Deutschlands und in den Alpenländern mit ihren ergiebigen Erzvorkommen und wird nach ihren wichtigsten Fundorten bis um 500 Hallstatt (Salzkammergut), dann nach einer schweizerischen Fundstelle La-Tene-Zeit benannt. Die hallstättische Periode bringt eine ungeheure Fülle von goldenen und bronzenen Schmuckerzeugnissen hervor und eine Reichverzierte, oft bunt bemalte Keramik. Im 5.Jahrhundert v.Chr, klingt diese Hochblüte aus .Unter dem Druck germanischer Völker aus dem Norden brechen große Teile der uns durch antike Schriftüberlieferungen als Kelten bekannten Träger der späteren Hallstattkultur nach Süden auf. Die zurückbleibenden Bevölkerungsteile aber errichten so genannte Oppida, wehrhafte Fluchtburgen (Totenberg). In der Spätzeit Viereckschanzen, die aber keine Fluchtburgen waren sondern heilige Bezirke. Charakteristisch für die La-Tene-Zeit ist aber vor allem die Zier auf Schmuckgegenständen und Metallgefäßen | |
Aus Allendorf |
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| Im Lumdatal sind bis jetzt keine Siedlungen aus der Zeit bekannt, jedoch einige Hügelgräber d.h es müssen Siedlungen vorhanden sein. Die Funde bestanden aus Halsringen, Gürtelteilen, Arm und Fußringen, und Keramik. Eindeutiger Handelnachweis ins Lumdatal sind zwei nach griechischem Vorbild geprägte Münzen aus Gold die hier gefunden wurden. | |
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Fibeln (Gewandhalter) ca. 100 v. Chr. |
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